© Isartaler Tisch e.V. 2017
ISARTALER Tisch e.V.

konkret akute Not lindern

"auf Augenhöhe" helfen

Menschenwürde bewahren

Armut im reichen Münchner Speckgürtel

Es ist richtig. Niemand braucht bei uns zu hungern, obdachlos zu sein oder nicht genügend Kleidung zu besitzen. Unsere Armut ist eine andere. Es genügt nicht, dass unsere Gesellschaft die Grundbedürfnisse des Überlebens sicherstellt. Sie muss jedem Mitbürger ein Leben in Würde ermöglichen, ohne Ausgrenzung und einem Mindestmaß von Freiheit und Selbstbestimmung. Aber wie soll das möglich sein bei monatlich 37,88 € für Freizeit, Unterhaltung und Kultur, bei 1,01 € für Bildung, 9,82 € für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen und 0,00 € für Mitgliedschaften in Vereinen, Parteien und ähnlichem? In Deutschland sind von dieser Armut fast 8 Millionen Menschen betroffen, Tendenz steigend, und da sind nur die erfasst, die Sozialhilfe nach SGB II oder SGB XII beziehen. Nur etwa ein Sechstel nimmt das Angebot der Tafeln und Tische wahr - der Rest schlägt sich aus Scham irgendwie anders durch. Viele arbeiten in sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen in Teil- oder Vollzeit und haben unterm Strich noch weniger als die Sozialhilfeempfänger, da sie bei der Bewertung über dem Strich des Mindesteinkommens liegen. Armes Deutschland!

Der Isartaler Tisch e.V.

In ganz Deutschland gibt es inzwischen viele sogenannte Tafeln und Tische, die Woche für Woche an Sozialhilfeempfänger eine mehr oder minder große Auswahl an Grundnahrungsmitteln verteilen. Dabei handelt es sich um Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum von Supermärkten und Lebensmittelläden kostenpflichtig entsorgt werden müssten. Diese werden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern dorthin gebracht, wo sie von Nutzen sind, zu Menschen, die sich diese nicht kaufen können. Man darf hier tatsächlich von einer Win-win-Situation sprechen. Der Isartaler Tisch e.V. ist ein kleiner Teil dieser deutschlandweiten Initiative und zwar für die Orte Pullach, Baierbrunn und Solln (in den alten Grenzen). Darüberhinaus gibt es noch eine Kleiderkammer und Angebote zur Sozialberatung vor Ort.

Bankverbindung

Isartaler Tisch e.V.

Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg BIC: BYLADEM1KMS IBAN: DE 04 702 501 50 0028 59 16 00 oder Bankleitzahl: 70250150 Kontonummer: 28591600

Isartaler Tisch e.V.

Dr.-Gustav-Adolph-Str. 14 82049 Pullach i. Isartal Tel.: 089-96992025 e-mail: info[at]isartaler-tisch.de Internet: http://www.isartaler-tisch.de 1. Vorsitzender:     Johannes Schuster 2. Vorsitzende und Schatzmeisterin:     Heike Burges Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts München: VR 206929. Vom Finanzamt München für Körperschaften als mildtätig und gemeinnützig anerkannt. Steuernummer: 143 / 217 / 54903 Vereinssatzung
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Es ist richtig. Niemand braucht bei uns zu hungern, obdachlos zu sein oder nicht genügend Kleidung zu besitzen. Unsere Armut ist eine andere. Es genügt nicht, dass unsere Gesellschaft die Grundbedürfnisse des Überlebens sicherstellt. Sie muss jedem Mitbürger ein Leben in Würde ermöglichen, ohne Ausgrenzung und einem Mindestmaß von Freiheit und Selbstbestimmung. Aber wie soll das möglich sein bei monatlich 37,88 € für Freizeit, Unterhaltung und Kultur, bei 1,01 € für Bildung, 9,82 € für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen und 0,00 € für Mitgliedschaften in Vereinen, Parteien und ähnlichem? In Deutschland sind von dieser Armut fast 8 Millionen Menschen betroffen, Tendenz steigend, und da sind nur die erfasst, die Sozialhilfe nach SGB II oder SGB XII beziehen. Nur etwa ein Sechstel nimmt das Angebot der Tafeln und Tische wahr - der Rest schlägt sich aus Scham irgendwie anders durch. Viele arbeiten in sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen in Teil- oder Vollzeit und haben unterm Strich noch weniger als die Sozialhilfeempfänger, da sie bei der Bewertung über dem Strich des Mindesteinkommens liegen. Armes Deutschland!

Der Isartaler Tisch e.V.

In ganz Deutschland gibt es inzwischen viele sogenannte Tafeln und Tische, die Woche für Woche an Sozialhilfeempfänger eine mehr oder minder große Auswahl an Grundnahrungsmitteln verteilen. Dabei handelt es sich um Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum von Supermärkten und Lebensmittelläden kostenpflichtig entsorgt werden müssten. Diese werden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern dorthin gebracht, wo sie von Nutzen sind, zu Menschen, die sich diese nicht kaufen können. Man darf hier tatsächlich von einer Win-win-Situation sprechen. Der Isartaler Tisch e.V. ist ein kleiner Teil dieser deutschlandweiten Initiative und zwar für die Orte Pullach, Baierbrunn und Solln (in den alten Grenzen). Darüberhinaus gibt es noch eine Kleiderkammer und Angebote zur Sozialberatung vor Ort.

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