ISARTALER Tisch e.V.

konkret akute Not lindern

"auf Augenhöhe" helfen

Menschenwürde bewahren

Isartaler Tisch und Corona Virus

Pullach, 31. März 2020

Für unsere Kunden. In Zeiten des Corona-Virus und des angeordneten Kontaktverbotes müssen wir die Verteilung der Lebensmittel neu regeln. Bis auf weiteres ist die Ausgabestelle geschlossen, wir liefern Ihnen die Lebensmit- tel nach Hause! Am 02. April und 09. April kommen Helfer zu Ihnen, stellen Ihnen die Lebensmittel vor die Tür und klingeln. Da wir schwer abschätzen können, wie lange wir für die Auslieferung brauchen, muss bei Ihnen eine Person zwischen 15:00 und 18:00 Uhr anwesend sein. Sollten wir niemanden antreffen, nehmen unsere Helfer die Lebensmittel wieder mit. Sollten mehrere Kunden in einem Haus wohnen, dann parkt das Lieferfahrzeug möglichst nahe am Haus. In diesem Fall bitten wir Sie, sich nach dem Klingeln die Lebensmittel selbst am Fahrzeug abzu- holen. Bitte kommen Sie allein! Halten Sie einen Abstand von mindestens 2 m, um die Helfer und sich nicht zu gefährden! Am 16. April erfolgt keine Lieferung! Das Kontaktverbot gilt vorläufig bis zum 19. April. Sollte es danach tatsächlich eine Lockerung geben, werden wir entscheiden, ob weiter geliefert oder die Ausgabestelle wieder geöffnet wird. Wir werden Sie rechtzeitig von dieser Entscheidung in Kenntnis setzen. Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie einfach an. Die Telefonnummern finden Sie auf der Seite Adressen. Diese Information können Sie auch hier herunter- laden. Bleiben Sie gesund!

Bankverbindung

Isartaler Tisch e.V.

Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg BIC: BYLADEM1KMS IBAN: DE 04 702 501 50 0028 59 16 00 oder Bankleitzahl: 70250150 Kontonummer: 28591600 Achtung! Vergessen Sie bei Ihrer Spenden bitte nicht, Ihren Namen und Absender anzugeben!

Isartaler Tisch e.V.

Dr.-Gustav-Adolph-Str. 14 82049 Pullach i. Isartal Tel.: 089-96992025 e-mail: info[at]isartaler-tisch.de Internet: http://www.isartaler-tisch.de 1. Vorsitzender: Johannes Schuster 2. Vorsitzende und Schatzmeisterin: Heike Burges Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts München: VR 206929. Vom Finanzamt München für Körperschaften als mildtätig und gemeinnützig anerkannt. Steuernummer: 143 / 217 / 54903 Vereinssatzung
Für unsere Helferinnen und Helfer. Das Kontaktverbot ist bis zum 19. April verlängert worden. Von den Discountern bekommen wir bis auf weiteres keine überschüssigen Lebensmittel, weil es diesen „Überschuss“ nicht gibt. Eine aufwendige Aufbereitung solcher Lieferungen wäre aufgrund des Kontaktverbots ohnehin nicht mög-lich. Eine „nor- male“ Ausgabe gibt es darum bis mindestens 19. April nicht. Da wir unsere Kunden natürlich nicht im Stich las- sen, werden alle notwendigen Lebensmittel bis auf weiteres zugekauft, in Taschen gepackt und ausge- fahren. Die Anzahl der dazu erforderlichen Helferin- nen und Helfer ist minimal. Am 2. April machen wir einen Probelauf! Zusammen mit freiwilligen Helfern aus dem Pool der Gemeinde Pullach holen wir vorbestellte Ware in der Groß- markthalle ab. Um möglichst wenig Kontakt zu haben, fährt dieses Unterstüt-zungskommando mit dem eigenen Auto zur Großmarkthalle, lädt die Ware ein, fährt wieder selbst zur Ausgabestelle und lädt dort die Ware wieder aus. Zusätzlich bekommen wir vormittags eine weitere Lieferung eines privaten Spenders. Zusammen mit den Waren, die wir bereits anderswo günstig erste- hen konnten, sind wir an diesem Tag mit Lebensmit- teln gut aufgestellt. Ab Mittag werden Taschen gepackt und nachmittags von verschiedenen Teams anhand vorbereiteter Lis- ten ausgefahren. Auch hier werden wir von freiwilli- gen Helfern aus dem Pool der Gemeinde unterstützt. Wir werden uns ansehen wie es läuft und dann für die Zukunft daraus lernen. Für den Gründonnerstag ist ein ähnliches Verfahren geplant. Für die Woche nach Ostern ist keine Auslieferung vorgesehen. Sollte das Kontaktverbot am 19. April tatsächlich gelockert werden, könnten wir am 24. April theore- tisch wieder mit einer eingeschränkten Ausgabe beginnen. Vorbereitend dazu lassen wir an jeder Box eine Plexiglasscheibe montieren. Für einen begrenzten Zeitraum würden wir dann selbstver- ständlich auch den Ablauf der Ausgabe anpassen und die Kleiderkammer geschlossen halten. Damit werden wir die Ansteckungsgefahr zwischen Kunden und Helfern/Helferinnen und zwischen den Helferinnen und Helfern selbst minimieren. Wann wir wieder in den Normalbetrieb umschalten können, kann ich natürlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Wir müssen abwarten, unser Bestes tun. Bleiben Sie gesund!
Für unsere Unterstützer. Zuerst darf ich mich bei allen Menschen bedanken, die sich schon als freiwillige Helfer angeboten oder uns bereits ihre finanzielle Unterstützung zugesi- chert haben. Wie ich bereits im Abschnitt für unsere Helferinnen und Helfer geschrieben habe, sind wir aus unter- schiedlichen Gründen gezwungen, ausschließlich mit zugekaufter Ware zu arbeiten. Aufgrund der Hams- terkäufe und der Unplanbarkeit der Lebensmittel- mengen bei den Discountern gibt es keinen „Überschuss“. Auch könnten wir nur schwerlich diese Restware gefahrlos aufbereiten. Wir kaufen darum alle Lebensmittel zu! Natürlich gehen wir dazu nicht in normale Läden, sondern zu Großmärkten oder Einrichtungen, die aufgrund der Schließungen der Gastronomie viel zu viele Lebensmittel auf Lager haben. Trotzdem sind unsere Aufwendungen dafür erheblich. Wir können zudem nicht abschätzen, wie lange dieser augenblickliche Zustand andauern wird. Gleichgültig wie die Entwicklung auch sein wird, es steht für uns die Versorgung unserer Kunden im Mit- telpunkt unserer Anstrengungen. Wir sprechen nämlich von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die schon in normalen Zeiten am Existenzminimum leben. Ich denke, es gehört nicht viel Phantasie dazu sich auszumalen, wie es diesen Menschen jetzt geht. Denken Sie nur an Ausgangsbeschränkungen in klei- nen Wohnungen, in denen viele Personen auf engstem Raum leben. Da gibt es keinen Garten oder großen Balkon, wo man sich mal aus dem Weg gehen kann. Privatsphäre wird zum Luxusgut. Wenn Sie sich fragen, wie Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen könnten, dann sehe ich da nicht in ers- ter Linie die tatkräftige Mithilfe. Vielmehr werden wir sehr bald an unsere finanziellen Grenzen stoßen, je nachdem wie lange dieser Ausnahmezustand noch andauern wird. Vergessen Sie nicht, dass wir Woche für Woche ins- gesamt etwa 170 Personen in Baierbrunn, Pullach und Solln versorgen. Was kostet ein Einkauf für eine Woche mit den notwendigsten Dingen? Bei der Anzahl an Menschen kommt da schnell ein mittlerer vierstelliger Betrag zusammen. Darum bietten wir Sie ganz herzlich um Spenden auf das Konto des Isartaler Tisch e.V. für den Zukauf von Lebensmitteln in diesen schwierigen Zeiten. Von Kleiderspenden bitten wir zur Zeit abzusehen. Vielen Dank und bleiben Sie gesund!
ISARTALER Tisch e.V.

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"auf Augenhöhe" helfen

Menschenwürde bewahren

Isartaler Tisch und Corona Virus

Pullach, 31. März 2020

Für unsere Kunden. In Zeiten des Corona-Virus und des angeordneten Kontaktverbotes müssen wir die Verteilung der Lebensmittel neu regeln. Bis auf weiteres ist die Ausgabestelle geschlossen, wir liefern Ihnen die Lebensmittel nach Hause! Am 02. April und 09. April kommen Helfer zu Ihnen, stellen Ihnen die Lebensmittel vor die Tür und klingeln. Da wir schwer abschätzen können, wie lange wir für die Auslieferung brauchen, muss bei Ihnen eine Person zwischen 15:00 und 18:00 Uhr anwesend sein. Sollten wir niemanden antreffen, nehmen unsere Helfer die Lebensmittel wieder mit. Sollten mehrere Kunden in einem Haus wohnen, dann parkt das Lieferfahr- zeug möglichst nahe am Haus. In diesem Fall bitten wir Sie, sich nach dem Klingeln die Lebensmittel selbst am Fahrzeug abzuholen. Bitte kommen Sie allein! Halten Sie einen Abstand von mindestens 2 m, um die Helfer und sich nicht zu gefährden! Am 16. April erfolgt keine Lieferung! Das Kontaktverbot gilt vorläufig bis zum 19. April. Sollte es danach tatsäch- lich eine Lockerung geben, werden wir entscheiden, ob weiter geliefert oder die Ausgabestelle wieder geöffnet wird. Wir werden Sie rechtzeitig von dieser Entscheidung in Kenntnis setzen. Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie einfach an. Die Telefonnummern finden Sie auf der Seite Adressen. Diese Information können Sie auch hier herunterladen. Bleiben Sie gesund!

Bankverbindung

Isartaler Tisch e.V.

Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg BIC: BYLADEM1KMS IBAN: DE 04 702 501 50 0028 59 16 00 oder Bankleitzahl: 70250150 Kontonummer: 28591600 Achtung! Vergessen Sie bei Ihrer Spenden bitte nicht, Ihren Namen und Absender anzugeben!

Isartaler Tisch e.V.

Dr.-Gustav-Adolph-Str. 14 82049 Pullach i. Isartal Tel.: 089-96992025 e-mail: info[at]isartaler-tisch.de Internet: http://www.isartaler-tisch.de 1. Vorsitzender: Johannes Schuster 2. Vorsitzende und Schatzmeisterin: Heike Burges Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts München: VR 206929. Vom Finanzamt München für Körperschaften als mildtätig und gemeinnützig anerkannt. Steuernummer: 143 / 217 / 54903 Vereinssatzung
Impressum
Für unsere Helferinnen und Helfer. Das Kontaktverbot ist bis zum 19. April verlängert worden. Von den Discountern bekommen wir bis auf weiteres keine überschüssigen Lebensmittel, weil es diesen „Überschuss“ nicht gibt. Eine aufwendige Aufbereitung solcher Lieferun- gen wäre aufgrund des Kontaktverbots ohnehin nicht mög- lich. Eine „normale“ Ausgabe gibt es darum bis mindestens 19. April nicht. Da wir unsere Kunden natürlich nicht im Stich lassen, wer- den alle notwendigen Lebensmittel bis auf weiteres zugekauft, in Taschen gepackt und ausgefahren. Die Anzahl der dazu erforderlichen Helferinnen und Helfer ist minimal. Am 2. April machen wir einen Probelauf! Zusammen mit freiwilligen Helfern aus dem Pool der Gemeinde Pullach holen wir vorbestellte Ware in der Großmarkthalle ab. Um möglichst wenig Kontakt zu haben, fährt dieses Unterstüt- zungskommando mit dem eigenen Auto zur Großmarkt- halle, lädt die Ware ein, fährt wieder selbst zur Ausgabestelle und lädt dort die Ware wieder aus. Zusätzlich bekommen wir vormittags eine weitere Liefe- rung eines privaten Spenders. Zusammen mit den Waren, die wir bereits anderswo günstig erstehen konnten, sind wir an diesem Tag mit Lebensmitteln gut aufgestellt. Ab Mittag werden Taschen gepackt und nachmittags von verschiedenen Teams anhand vorbereiteter Listen ausge- fahren. Auch hier werden wir von freiwilligen Helfern aus dem Pool der Gemeinde unterstützt. Wir werden uns ansehen wie es läuft und dann für die Zukunft daraus lernen. Für den Gründonnerstag ist ein ähnliches Verfahren geplant. Für die Woche nach Ostern ist keine Auslieferung vorgesehen. Sollte das Kontaktverbot am 19. April tatsächlich gelockert werden, könnten wir am 24. April theoretisch wieder mit einer eingeschränkten Ausgabe beginnen. Vorbereitend dazu lassen wir an jeder Box eine Plexiglasscheibe montie- ren. Für einen begrenzten Zeitraum würden wir dann selbstverständlich auch den Ablauf der Ausgabe anpassen und die Kleiderkammer geschlossen halten. Damit werden wir die Ansteckungsgefahr zwischen Kunden und Helfern/Helferinnen und zwischen den Helferinnen und Helfern selbst minimieren. Wann wir wieder in den Normalbetrieb umschalten können, kann ich natürlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Wir müssen abwarten, unser Bestes tun. Bleiben Sie gesund!
Für unsere Unterstützer. Zuerst darf ich mich bei allen Menschen bedanken, die sich schon als freiwillige Helfer angeboten oder uns bereits ihre finanzielle Unterstützung zugesichert haben. Wie ich bereits im Abschnitt für unsere Helferinnen und Helfer geschrieben habe, sind wir aus unterschiedlichen Gründen gezwungen, ausschließlich mit zugekaufter Ware zu arbeiten. Aufgrund der Hamsterkäufe und der Unplan- barkeit der Lebensmittelmengen bei den Discountern gibt es keinen „Überschuss“. Auch könnten wir nur schwerlich diese Restware gefahrlos aufbereiten. Wir kaufen darum alle Lebensmittel zu! Natürlich gehen wir dazu nicht in normale Läden, sondern zu Großmärkten oder Einrichtungen, die aufgrund der Schließungen der Gastronomie viel zu viele Lebensmittel auf Lager haben. Trotzdem sind unsere Aufwendungen dafür erheb- lich. Wir können zudem nicht abschätzen, wie lange dieser augenblickliche Zustand andauern wird. Gleichgültig wie die Entwicklung auch sein wird, es steht für uns die Versorgung unserer Kunden im Mittelpunkt unserer Anstrengungen. Wir sprechen nämlich von Mitbür- gerinnen und Mitbürgern, die schon in normalen Zeiten am Existenzminimum leben. Ich denke, es gehört nicht viel Phantasie dazu sich auszumalen, wie es diesen Menschen jetzt geht. Denken Sie nur an Ausgangsbeschränkungen in kleinen Wohnungen, in denen viele Personen auf engstem Raum leben. Da gibt es keinen Garten oder großen Balkon, wo man sich mal aus dem Weg gehen kann. Privatsphäre wird zum Luxusgut. Wenn Sie sich fragen, wie Sie uns bei unserer Arbeit unter- stützen könnten, dann sehe ich da nicht in erster Linie die tatkräftige Mithilfe. Vielmehr werden wir sehr bald an unsere finanziellen Grenzen stoßen, je nachdem wie lange dieser Ausnahmezustand noch andauern wird. Vergessen Sie nicht, dass wir Woche für Woche insgesamt etwa 170 Personen in Baierbrunn, Pullach und Solln versor- gen. Was kostet ein Einkauf für eine Woche mit den notwendigsten Dingen? Bei der Anzahl an Menschen kommt da schnell ein mittlerer vierstelliger Betrag zusam- men. Darum bietten wir Sie ganz herzlich um Spenden auf das Konto des Isartaler Tisch e.V. für den Zukauf von Lebens- mitteln in diesen schwierigen Zeiten. Von Kleiderspenden bitten wir zur Zeit abzusehen. Vielen Dank und bleiben Sie gesund!